Self-hosted Infrastruktur
Self-Hosted VPS Stack
Robuste, dockerisierte Umgebung auf einem VPS RHEL (AlmaLinux 9). Nextcloud, Syncthing, Glances-Monitoring, WireGuard und Cloudflare Tunnel. Gebaut mit Fokus auf Sicherheit und Wartbarkeit.
Self-hosted Infrastruktur
Robuste, dockerisierte Umgebung auf einem VPS RHEL (AlmaLinux 9). Nextcloud, Syncthing, Glances-Monitoring, WireGuard und Cloudflare Tunnel. Gebaut mit Fokus auf Sicherheit und Wartbarkeit.
Kurz zur Architektur:
Der Heimrouter beendet keinen Cloudflare Tunnel für das, was ich veröffentliche. Tunnel, Access-Richtlinien, cloudflared und das exponierte Glances laufen auf dem entfernten VPS. Homelab-Dienste laufen über Tailscale zwischen PCs, GPU-VM und VPS — Syncthing folgt diesem Pfad statt auf der öffentlichen WAN-IP beworben zu werden.
Alles Zustandsbehaftete läuft in Docker pro Stack — inklusive WireGuard auf der GPU-VM und dem VPS. Wiederherstellung bedeutet Volumes und Compose neu aufsetzen, nicht handverlesene Einzeldienste. Backups landen auf der NAS-VM und werden zum VPS kopiert. Ein Standortausfall löscht nicht alles.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Kein SSH oder Admin-UI auf der öffentlichen Heim-IP — Tailscale-Identität ist das Tor. | Ausfall von Tailscale oder Cloudflare stoppt Fernadministration und Ingress. |
| Veröffentlichtes HTTP(S) über Cloudflare auf dem VPS mit Access; Heim-WAN bleibt zu. | Trust in zwei Control Planes statt öffentlicher Ports — bewusster Trade-off. |
| Docker-Stacks und Offsite-Backups machen Restore vorhersehbar und wiederholbar. | Falsche Access-Regeln oder ACLs können aussperren — Korrektur nur von vertrauenswürdigem Gerät. |
| Getrennte VMs begrenzen den Blast-Radius im Fehlerfall. | LAN-Ausfall unterbricht auch direkten LAN-Zugriff auf einige Dienste. |